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Sagen und Pferde auf Island - Eine Rezension zu Nordlicht von Karin Müller

Ich freue mich sehr, eine Rezension über dieses schöne Jugendbuch schreiben zu dürfen, in das ich die letzten Tage versinken durfte. Die Autorin hat gleich zwei Themen zusammengebracht, die jugendliche Mädchen gerne lesen. Zum einen steckt das Buch voll Magie und Fantasy, die den Sagen auf Island entspringen und zum anderen handelt es von Pferden und der ganz persönlichen Zuneigung zu ihnen.

Elin ist anfangs so gar nicht begeistert, von dem Kurztrip nach Island, den ihre Mutter gebucht hat. Dem Thema Pferde hat sie eigentlich abgeschworen und Island im Winter ist einfach zu kalt. Doch schon bei ihrer Ankunft nimmt sie die Magie gefangen.

Die Geschichte hat mich von Anfang an in Bann genommen und mir sehr gut gefallen. Sie ist der Auftakt einer neuen Serienreihe, die viele spannende Bücher verspricht.

Einzig und allein die vielen kleinen Höhepunkte haben mir nicht ganz so gefallen. Man hatte das Gefühl immer auf den ganz großen Höhepunkt zuzusteuern, der dann in Band eins einfach nicht kommt. In sofern muss man das Buch wohl einfach als Teilband einer Reihe sehen, das nicht für sich alleine stehen kann.

Fazit: Der Beginn einer neuen Serie, die mit Sicherheit viele Pferdebegeiserte Jugendliche begeistern wird und auch dann noch gut lesbar ist, wenn man zu alt für die eigentlichen typischen Pferdebücher ist.

Dies ist eine Rezension zu: Karin Müller: Nordlicht Im Land der wilden Pferde

5.3.18 18:07

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